Urlaubsgrüße im Großformat. Mit Emotionen weckenden Bildern und vielfältigen Inhalten macht das Magazin Schmitten drin Lust auf Natur und Berge in der Region.

Der Berg ruft - und eines seiner Sprachrohre ist das Kundenmagazin Schmitten drin. Auf vielen Seiten finden Gäste der Schmittenhöhe in Zell am See Informationen, Neuigkeiten und Angebote, die Lust auf die Region und auf den Berg machen sollen. Zweimal jährlich, immer vor Beginn der Sommer- und der Wintersaison, erscheint das Magazin in einer Auflage von jeweils 15.000 Stück, verschickt wird es unter anderem mit der Post an alle Saisonkartenbesitzer.

Da etwa die Hälfte der Gäste nicht aus dem deutschsprachigen Raum kommt, entschied man sich dafür, das Magazin zweisprachig zu gestalten. In jeder Ausgabe sind die Artikel daher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zu finden. Das gibt den Gästen die Möglichkeit, die von ihnen bevorzugte Sprache selbst zu wählen, sagt Nadia Pircher vom Schmittenhöhebahn-Marketing. Um den arabischen Gästen im Sommer entgegenzukommen, wird ein weiteres Produkt, der jährlich erscheinende Sommerfolder, auch in arabischer Sprache aufgelegt. Dieser vermittelt mit Informationen wie Preisen und Betriebszeiten alles, was die Gäste vor Ort benötigen, während Schmitten drin hauptsächlich über Neuigkeiten und Angebote informiert und auch jede Menge Service- und Lesegeschichten bietet.

Hinter die Kulissen blicken

Vor allem für die Lesegeschichten holt sich die für das Magazin zuständige Marketingabteilung gerne auch Inputs aus den anderen Abteilungen, erzählt Pircher. Denn gerade Mitarbeiter, die am Berg arbeiten oder ganz nahe am Gast dran sind, hätten dafür oft sehr gute Ideen. Regelmäßig gehört daher auch ein Blick hinter die Kulissen dazu, für den das Team zum Beispiel zeigt, wie ein Imagefilm entsteht, was für ein erfolgreiches Fotoshooting wichtig ist oder wie sich der Alltag der Hüttenwirte gestaltet.

Auch die Mitarbeiter selbst rückt die Redaktion häufig in den Vordergrund. Denn man weiß: Die Gäste finden es spannend, zu erfahren, wie vielseitig und interessantes ist, in den verschiedenen Berufen eines Seilbahnbetriebes zu arbeiten. Außerdem laden im Winter natürlich Geschichten rund ums Skifahren zum Lesen ein, ebenso dürfen Porträts über Persönlichkeiten mit Bezug zur Schmitten, darunter auch lokale Künstler, nicht fehlen.

Natürlicher Look

Schmitten drin wird nicht nur per Post an die Saisonkartenbesitzer verschickt, sondern zusätzlich in den Nachbargemeinden als Postwurfsendung verteilt. Zusätzlich liegt das Magazin in den Infocentern und Gastronomiebetrieben vor Ort auf.  Wenn gleich die Website schmitten.at sehr viele Inhalte auch online vermittelt, setzt das Team ganz stark auf Printprodukte. "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich die Gäste im Urlaub die Infos gerne noch in gedruckten Werbemitteln holen", sagt Pircher. "Zudem hat ein Kundenmagazin oder Prospekt in gedruckter Form eine längere Werbewirkung, da die Gäste diese oft aufbewahren oder mit nach Hause nehmen und Freunden zeigen." Das sei auch eine Gelegenheit, die Schmitten den Gästen als Urlaubsdestination und Ausflugsziel wieder in Erinnerung rufen.

Um die Bilder besonders gut wirken zu lassen und damit Emotionen vermitteln zu können, setzt das Team nicht nur auf das große "Berliner Format". Auch beim Druck wird auf eine entsprechende Qualität geachtet, gedruckt wird das Magazin daher auf einem Luxosamt Papier mit 100 Gramm, das stark auf Natürlichkeit setzt. Papiersorten mit einem hohen Holzanteil sind vor allem im Tourismusbereich ein großer Trend, haben dort Hochglanz längst abgelöst, weiß Dietmar Dörfler von NPDruck. Er steht dem Kunden bei Produkten wie Schmitten drin, dem Sommerfolder und einigen weiteren seit mittlerweile vier Jahren mit Rat und Tat zur Seite.

(Auszug aus: MedienManager, 08.03.2017, http://www.medienmanager.at/produktion-vertrieb/detail/artikel/urlaubsgruesse-im-grossformat/)